Glossar
Autogas
Autogas ist die im Fahrzeugbereich gebräuchliche Bezeichnung für LPG (Liquefied Petroleum Gas) beziehungsweise Flüssiggas. Es besteht hauptsächlich aus Propan und Butan und wird unter vergleichsweise geringem Druck flüssig gespeichert. Autogas darf nicht mit Erdgas (CNG) verwechselt werden.
Bio-CNG
Bio-CNG ist zu Erdgasqualität aufbereitetes Biomethan, das komprimiert als Kraftstoff eingesetzt wird. Es kann in dafür geeigneten CNG-Fahrzeugen verwendet werden. Die Treibhausgasbilanz hängt insbesondere von den eingesetzten Rohstoffen, der Herstellung und der Bereitstellung des Biomethans ab.
Bio-Erdgas
Bio-Erdgas ist eine gebräuchliche Bezeichnung für Biomethan. Es wird aus Biogas gewonnen, das beispielsweise durch Vergärung von Gülle, Bioabfällen, Reststoffen oder Energiepflanzen entsteht. Durch Aufbereitung wird insbesondere Kohlendioxid entfernt und der Methangehalt erhöht. Biomethan kann bei entsprechender Qualität in das Erdgasnetz eingespeist und als Kraftstoff verwendet werden.
Biogas
Biogas entsteht durch die anaerobe Vergärung organischer Stoffe, beispielsweise von Gülle, Bioabfällen, Reststoffen oder Energiepflanzen. Es besteht hauptsächlich aus Methan und Kohlendioxid. Durch Aufbereitung kann daraus Biomethan erzeugt werden.
Biomethan
Biomethan ist aufbereitetes Biogas mit einem hohen Methangehalt. Durch die Aufbereitung erreicht es eine Qualität, die eine Einspeisung in das Erdgasnetz beziehungsweise eine Nutzung als Kraftstoff ermöglicht. Wird Biomethan komprimiert als Fahrzeugkraftstoff eingesetzt, spricht man häufig von Bio-CNG.
bivalent
Ein bivalentes Fahrzeug kann mit zwei unterschiedlichen Kraftstoffen betrieben werden. Bei CNG-Fahrzeugen handelt es sich typischerweise um Erdgas beziehungsweise CNG und Benzin. Je nach Fahrzeug erfolgt die Umschaltung zwischen den Kraftstoffen automatisch oder kann vom Fahrer beeinflusst werden.
Brennstoffzelle
Eine Brennstoffzelle wandelt chemische Energie elektrochemisch direkt in elektrische Energie und Wärme um. In Brennstoffzellenfahrzeugen wird heute in der Regel Wasserstoff eingesetzt. Bei der elektrochemischen Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff entstehen elektrische Energie, Wärme und Wasser.
Brennwert
Der Brennwert gibt die bei vollständiger Verbrennung nutzbare Wärmemenge einschließlich der Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs an. Deshalb ist der Brennwert höher als der Heizwert.
Butan
Butan (C4H10) ist ein farbloses und leicht entzündliches Kohlenwasserstoffgas. Es fällt unter anderem bei der Erdgasaufbereitung und bei Raffinerieprozessen an. Butan ist neben Propan ein wichtiger Bestandteil von LPG.
Buten
Butene (C4H8) sind ungesättigte Kohlenwasserstoffe aus der Gruppe der Alkene. Sie entstehen unter anderem bei Raffinerieprozessen und können in geringen Anteilen in Flüssiggas vorkommen.
CNG
CNG steht für Compressed Natural Gas und bezeichnet komprimiertes methanreiches Gas als Kraftstoff. In CNG-Fahrzeugen wird das Gas unter hohem Druck in speziellen Druckbehältern gespeichert. CNG darf nicht mit Flüssiggas (LPG) oder verflüssigtem Erdgas (LNG) verwechselt werden.
CO2-Äquivalent (CO2e)
CO2-Äquivalente ermöglichen es, die Klimawirkung verschiedener Treibhausgase miteinander zu vergleichen. Dazu wird ihre Treibhauswirkung über einen bestimmten Zeitraum in die entsprechende Wirkung einer Menge Kohlendioxid (CO2) umgerechnet.
Emission
Als Emission bezeichnet man die Abgabe von Stoffen oder anderen Umwelteinwirkungen an die Umgebung. Im Straßenverkehr gehören dazu beispielsweise Kohlendioxid, Stickoxide und Partikel, aber auch Geräusche.
Energiesteuer
Die Energiesteuer ist eine Verbrauchsteuer auf verschiedene Energieerzeugnisse wie Benzin, Diesel, Erdgas und Flüssiggas. Sie löste in Deutschland im Jahr 2006 die frühere Mineralölsteuer ab. Die Höhe der Besteuerung richtet sich nach dem jeweiligen Energieerzeugnis und dessen Verwendung.
Energiedichte
Die Energiedichte beschreibt, wie viel Energie bezogen auf eine bestimmte Masse oder ein bestimmtes Volumen eines Energieträgers enthalten ist. Beim Vergleich von Kraftstoffen muss deshalb berücksichtigt werden, ob diese beispielsweise in Kilogramm, Litern oder Kubikmetern angegeben werden.
Erdgas
Erdgas ist ein natürlich vorkommendes Gasgemisch, dessen Hauptbestandteil Methan (CH4) ist. Je nach Herkunft und Zusammensetzung enthält es unterschiedliche Anteile weiterer Kohlenwasserstoffe und anderer Gase. Erdgas kann unter anderem zur Wärme- und Stromerzeugung sowie als Kraftstoff verwendet werden.
Erdgasfahrzeug
Ein Erdgasfahrzeug ist ein Fahrzeug, dessen Verbrennungsmotor für den Betrieb mit Erdgas beziehungsweise CNG ausgelegt ist. Je nach Fahrzeugkonzept kann es monovalent oder bivalent ausgeführt sein. Auch Biomethan beziehungsweise Bio-CNG kann bei entsprechender Kraftstoffqualität eingesetzt werden.
Fast Fill
Fast Fill bezeichnet die schnelle Betankung eines CNG-Fahrzeugs. Dabei wird komprimiertes Gas typischerweise aus einem Druckspeichersystem über eine Zapfsäule in die Fahrzeugtanks gefüllt. Die Betankung dauert normalerweise nur wenige Minuten.
Feinstaub
Als Feinstaub werden kleine luftgetragene Partikel bezeichnet. Häufig wird zwischen PM10 und PM2,5 unterschieden. Im Straßenverkehr entstehen Partikelemissionen sowohl durch Verbrennungsprozesse als auch durch Reifen-, Brems- und Straßenabrieb.
Flüssiggas
Flüssiggas ist die deutsche Bezeichnung für LPG (Liquefied Petroleum Gas). Es besteht hauptsächlich aus Propan und Butan und wird unter Druck flüssig gespeichert. LPG und CNG sind unterschiedliche Kraftstoffe und benötigen unterschiedliche Tanksysteme.
Gasgeruch / Odorierung
Erdgas beziehungsweise Methan ist von Natur aus nahezu geruchlos. Damit austretendes Gas frühzeitig wahrgenommen werden kann, wird Gas in Verteilnetzen in der Regel mit intensiv riechenden Stoffen odoriert. Ein traditionell eingesetzter Odorierstoff ist Tetrahydrothiophen (THT).
Gaspreis
Der Gaspreis setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen wie Beschaffung, Transport, Vertrieb, Steuern und Abgaben zusammen. CNG wird an öffentlichen Tankstellen in Deutschland üblicherweise nach Kilogramm abgerechnet.
H-Gas
H-Gas steht für High Calorific Gas und bezeichnet Erdgas mit einem höheren Energiegehalt als L-Gas. Der Unterschied ergibt sich aus der jeweiligen Gaszusammensetzung und insbesondere aus dem Anteil energiereicher Bestandteile.
Heizwert
Der Heizwert gibt die bei vollständiger Verbrennung nutzbare Wärmemenge an, ohne die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs zu berücksichtigen. Er ist deshalb niedriger als der Brennwert.
Klopffestigkeit
Die Klopffestigkeit beschreibt die Widerstandsfähigkeit eines Kraftstoffs gegen unkontrollierte Selbstentzündung im Motor. Für Ottokraftstoffe wird sie üblicherweise durch die Oktanzahl beschrieben. Für gasförmige Kraftstoffe wird häufig die Methanzahl verwendet. Oktanzahl und Methanzahl sind unterschiedliche Kennwerte und nicht unmittelbar miteinander gleichzusetzen.
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein farb- und geruchloses Gas und ein natürlicher Bestandteil der Atmosphäre. Es entsteht unter anderem bei der vollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Energieträger. Durch menschliche Aktivitäten zusätzlich freigesetztes CO2 verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und trägt zur globalen Erwärmung bei.
Kyoto-Protokoll
Das Kyoto-Protokoll ist ein 1997 beschlossenes internationales Klimaschutzabkommen, das für bestimmte Industriestaaten verbindliche Ziele zur Begrenzung beziehungsweise Verringerung von Treibhausgasemissionen festlegte. Für die heutige internationale Klimapolitik ist insbesondere das 2015 beschlossene Pariser Klimaabkommen von Bedeutung.
L-Gas
L-Gas steht für Low Calorific Gas und bezeichnet Erdgas mit einem geringeren Energiegehalt als H-Gas. Der Unterschied beruht auf der jeweiligen Gaszusammensetzung. Die deutschen L-Gas-Versorgungsgebiete werden im Rahmen der Marktraumumstellung schrittweise auf H-Gas umgestellt.
LNG
LNG steht für Liquefied Natural Gas und bezeichnet verflüssigtes Erdgas. Dazu wird Erdgas auf etwa minus 162 Grad Celsius abgekühlt. Durch die Verflüssigung reduziert sich das Volumen stark, wodurch große Mengen Erdgas effizient gespeichert und transportiert werden können.
LPG
LPG steht für Liquefied Petroleum Gas und besteht überwiegend aus Propan und Butan. Es fällt unter anderem bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung sowie bei Raffinerieprozessen an. LPG wird unter vergleichsweise geringem Druck flüssig gespeichert und als Autogas auch als Fahrzeugkraftstoff eingesetzt. LPG darf nicht mit CNG verwechselt werden.
Methan
Methan (CH4) ist der einfachste Kohlenwasserstoff und der Hauptbestandteil von Erdgas sowie von aufbereitetem Biomethan. Methan ist brennbar. Gelangt es unverbrannt in die Atmosphäre, besitzt es eine deutlich stärkere Treibhauswirkung als Kohlendioxid.
Methanschlupf
Als Methanschlupf bezeichnet man Methan, das bei Gewinnung, Aufbereitung, Transport, Speicherung oder Nutzung methanhaltiger Energieträger unverbrannt in die Atmosphäre gelangt. Aufgrund der hohen Treibhauswirkung von Methan ist Methanschlupf für die Klimabilanz von Erdgas und Biomethan von Bedeutung.
Methanzahl
Die Methanzahl ist ein Kennwert für die Klopffestigkeit gasförmiger Kraftstoffe. Eine höhere Methanzahl bedeutet eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen klopfende Verbrennung. Die Methanzahl ist nicht mit der bei Benzin verwendeten Oktanzahl gleichzusetzen.
Methanol
Methanol (CH3OH) ist der einfachste Alkohol. Industriell wird Methanol überwiegend aus Synthesegas hergestellt, das beispielsweise aus Erdgas, Biomasse oder anderen Ausgangsstoffen erzeugt werden kann. Methanol ist giftig und leicht entzündlich.
Mineralölsteuer
Mineralölsteuer ist die frühere Bezeichnung für die deutsche Verbrauchsteuer auf bestimmte Kraft- und Heizstoffe. Sie wurde im Jahr 2006 durch die Energiesteuer beziehungsweise das Energiesteuergesetz ersetzt. Der Begriff Mineralölsteuer hat heute vor allem historische Bedeutung.
monovalent
Ein monovalentes CNG-Fahrzeug ist hauptsächlich für den Betrieb mit Erdgas beziehungsweise CNG ausgelegt. Je nach Fahrzeugkonzept kann zusätzlich ein kleiner Benzintank als Reserve vorhanden sein.
NOx / Stickoxide
Stickoxide (NOx) sind gasförmige Stickstoff-Sauerstoff-Verbindungen, insbesondere Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2). Sie entstehen vor allem bei Verbrennungsprozessen unter hohen Temperaturen und können Umwelt und Gesundheit belasten.
Ökosteuer
Als Ökosteuer wird umgangssprachlich die ab 1999 in Deutschland eingeführte ökologische Steuerreform bezeichnet. Durch Änderungen der Besteuerung von Energie sollte unter anderem ein Anreiz zu einem sparsameren und effizienteren Umgang mit Energie geschaffen werden.
Power-to-Gas
Power-to-Gas bezeichnet Verfahren, bei denen elektrische Energie zur Herstellung gasförmiger Energieträger genutzt wird. Durch Elektrolyse kann zunächst Wasserstoff erzeugt werden. Dieser kann direkt genutzt oder unter Verwendung von Kohlendioxid zu synthetischem Methan weiterverarbeitet werden.
Primärenergie
Primärenergie bezeichnet Energie, die in natürlichen Energiequellen vor einer technischen Umwandlung enthalten beziehungsweise verfügbar ist. Dazu gehören beispielsweise Erdgas, Erdöl, Kohle, Biomasse, Sonnenstrahlung, Windenergie, Wasserkraft und Kernenergie.
Propan
Propan (C3H8) ist ein farbloses und leicht entzündliches Kohlenwasserstoffgas. Es fällt unter anderem bei der Erdgasaufbereitung und bei Raffinerieprozessen an. Zusammen mit Butan ist Propan ein Hauptbestandteil von LPG.
Propen
Propen (C3H6), auch Propylen genannt, ist ein ungesättigter Kohlenwasserstoff aus der Gruppe der Alkene. Es ist ein wichtiger Grundstoff der chemischen Industrie und kann in geringen Mengen auch in Flüssiggas vorkommen.
Rußpartikelfilter
Ein Ruß- beziehungsweise Partikelfilter reduziert feste Partikel im Abgas eines Verbrennungsmotors. Dieselpartikelfilter gehören bei modernen Dieselfahrzeugen seit vielen Jahren zur üblichen Abgasnachbehandlung.
Schwefeloxide
Schwefeloxide, insbesondere Schwefeldioxid (SO2), entstehen bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brenn- und Kraftstoffe. Sie können die Atemwege belasten und zur Versauerung von Böden und Gewässern beitragen.
Sekundärenergie
Sekundärenergie entsteht durch die Umwandlung von Primärenergie oder anderen Energieträgern. Beispiele für Sekundärenergieträger sind Strom, Benzin, Diesel, Wasserstoff und Fernwärme.
Slow Fill
Slow Fill bezeichnet die langsame Betankung von CNG-Fahrzeugen. Dabei verdichtet ein Kompressor das Gas über einen längeren Zeitraum direkt in die Fahrzeugtanks. Das Verfahren eignet sich insbesondere für Fahrzeuge und Flotten mit längeren Standzeiten, beispielsweise über Nacht.
Solarenergie
Solarenergie ist die von der Sonne bereitgestellte Strahlungsenergie. Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenenergie direkt in elektrische Energie um. Solarthermieanlagen nutzen sie zur Erzeugung von Wärme.
Stickstoffdioxid
Stickstoffdioxid (NO2) ist ein gesundheitsschädliches Gas aus der Gruppe der Stickoxide. Es entsteht bei Verbrennungsprozessen insbesondere durch die Oxidation von Stickstoffmonoxid und spielt unter anderem bei der Luftbelastung durch Verkehr und Feuerungsanlagen eine Rolle.
synthetisches Methan / e-Methan
Synthetisches Methan kann durch die Reaktion von Wasserstoff mit Kohlendioxid hergestellt werden. Wird der Wasserstoff mit erneuerbarem Strom erzeugt, wird häufig von e-Methan beziehungsweise erneuerbarem synthetischem Methan gesprochen. Seine chemischen Eigenschaften entsprechen weitgehend denen von Methan aus Erdgas oder Biomethan.
THG-Quote
Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) verpflichtet Kraftstoffanbieter in Deutschland, die Treibhausgasemissionen der von ihnen in Verkehr gebrachten Energieträger zu reduzieren. Zur Erfüllung können unterschiedliche gesetzlich anrechenbare Kraftstoffe und Energieträger eingesetzt werden.
Treibhausgas
Treibhausgase absorbieren Wärmestrahlung in der Atmosphäre und beeinflussen dadurch das Klima. Zu den bedeutenden vom Menschen beeinflussten Treibhausgasen gehören Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O).
Wasserstoff
Wasserstoff ist das leichteste chemische Element. Molekularer Wasserstoff besitzt die Formel H2. Bei seiner Nutzung in einer Brennstoffzelle entstehen lokal hauptsächlich Wasser und Wärme sowie elektrische Energie. Die gesamte Klimabilanz hängt wesentlich davon ab, wie der Wasserstoff hergestellt und bereitgestellt wurde.
Well-to-Tank (WTT)
Well-to-Tank beschreibt den Teil der Energiekette bis zur Bereitstellung des Kraftstoffs beziehungsweise Energieträgers im Fahrzeug. Berücksichtigt werden beispielsweise Gewinnung, Herstellung, Aufbereitung, Transport und Verteilung.
Tank-to-Wheel (TTW)
Tank-to-Wheel betrachtet die Nutzung eines Kraftstoffs beziehungsweise Energieträgers im Fahrzeug. Bei Verbrennungsmotoren umfasst dies insbesondere den Kraftstoffverbrauch und die während des Fahrzeugbetriebs entstehenden Emissionen. Vorgelagerte Prozesse werden nicht berücksichtigt.
Well-to-Wheel (WTW)
Well-to-Wheel betrachtet die gesamte Energiekette von der Bereitstellung eines Kraftstoffs beziehungsweise Energieträgers bis zu seiner Nutzung im Fahrzeug. Die Betrachtung setzt sich vereinfacht aus Well-to-Tank (WTT) und Tank-to-Wheel (TTW) zusammen.
Wirkungsgrad
Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen der nutzbar abgegebenen Energie und der zugeführten Energie. Je höher der Wirkungsgrad, desto größer ist der Anteil der eingesetzten Energie, der für den gewünschten Zweck genutzt werden kann.